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Freitag, 7. September 2018

Rezension: Panic - Wer Angst hat, ist raus von Lauren Oliver

Heyho Dokushas,
da ich momentan zwei Monate frei habe, hole ich so einiges nach. Darunter zählen auch einige Rezensionen (insgesammt sieben Reihen und drei Bücher, und wahrscheinlich noch ein/zwei Mangareihen mehr), eine Geschichte zu Ende schreiben, ein Buch weiter schreiben, Serien schauen (gut, das mache ich nebenher xD Luzifer läuft gerade) und Zocken.
 Viel zu tun, so wenig Zeit~

Hier kommt auf jeden Fall seid langem eine Rezension. Viel Spaß.




Die Fakten



Der Autor
- Lauren Oliver

Der Herausgeber
- Carlsen

Die Art des Buches
- Thriller
- Romantic
- Action

Veröffentlichung
- 2014

Die Kosten
- 17,99 Euro (gebunden), 8,99 (Taschenbuch)

Der Link

Sonntag, 2. September 2018

Rezension: The Maze Runner - Scorch Trials von James Dashner

Heyho Dokushas,
es ist 21:26 Uhr und schon wieder dunkel. Mit großen Schritten geht es jetzt Richtung Herbst.... der Tag ist sogar schon kalt und ich sitze mit Jacke und Kuschelsocken im Zimmer u.u
Ich will kein kaltes Wetter!!!!
Aber dafür kann ich endlich wieder warmen Kakao und Tee trinken x3

*Schlürf*




Die Fakten


Der Autor
- James Dashner

Der Herausgeber
- Carlsen, Chickenhouse

Die Art des Buches
- Science - Fiction
- Postapocalyptic

Veröffentlichung
- 2010

Die Kosten
- 16, 49 Euro (gebunden); 6,99 (Taschenbuch)

Der Link
The Maze Runner - Scorch Trials

Samstag, 3. März 2018

Rezension: Onyx- Schattenschimmer von Jennifer L. Armetrout

Heyho Dokushas,
Unistress, schlecht einschlafen und me and my head, das sind alles Dinge, die mich meine Hobbies nicht durchziehen lassen. Wenn ich sehe, das manche bei der Challenge schon über 22 Bücher rezensiert haben und ich bin meinen vieren da sitze, dann frage ich mich, was die Leute denn den ganzen Tag so tun. Reading is Life?

Entschuldigt, ich bin zurzeit ein bisschen sehr sarkastisch und böse zu anderen Leuten. :)
Hier präsentiere ich euch den zweiten Teil der Obsidian- Reihe:



Die Fakten


Die Autorin
- Jennifer L. Armetrout

Der Herausgeber
- Carlsen, Bittersweet

Die Art des Buches
- Action
- Fantasy (urban)
- Romantic

Veröffentlichung
- 2014

Die Seitenanzahl
- 480

Die Kosten
- 19,99 Euro (Gebunden); 14,99 (Taschenbuch)

Der Link
Onyx - Schattenschimmer

Freitag, 26. Januar 2018

Rezension: The Maze Runner von James Dashner

Halli hallo Dokushas,
neben dem Lernen für meine Prüfungen nächsten Monat und dem Zeitverbringen mit meiner WG, versuche ich noch viel nebenher zu lesen. Ein Glück, dass ich dabei noch ein paar andere Bücher von Carlsen im petto habe, die ich für Rezensionen missbrauchen kann.

Dieses Buch habe ich von einem Freund (ihr kennt ihn. Top- Twenty- Fav- Songs- Liste) geliehen bekommen, genauso wie den Rest der Reihe. Sie ist auf Englisch, was mich inzwischen nicht wirklich stört. Manche Wörter sind mir noch unbekannt, aber ich kann auch sehr viel aus dem Kontext schließen.




Die Fakten


Der Autor
- James Dashner

Der Herausgeber
- Carlsen, Chickenhouse

Die Art des Buches
- Action
- Science Fiction
- Thriller

Veröffentlichung
- 2010

Die Kosten
- 16,99 Euro (gebunden); 9,99 (Taschenbuch)

Der Link
The Maze Runner

Freitag, 19. Januar 2018

Rezension: Obsidian - Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout

Halli hallo Dokushas,
ich habe mich durch die Carlsen- Verlagsseite durchgearbeitet und Lesepotential gefunden. Neben interessanten Inhalten gab es aber eher wenig Cover, die mich angesprochen haben. Ein bisschen doof, wenn man an dieser Challenge teil nimmt aber was soll man machen, wenn man einen diqueren Büchergeschmack hat. Ich erinnere euch nur an meinen Musikgeschmack ...

Um so erstaunter war ich, das ich eine meiner gelesenen Werke auf der Verlagsseite gefunden habe, darunter auch eine meiner Lieblingsreihen. Da werde ich doch gleich die Chance packen und diese rezensieren, nachdem ich sie nur erwähnt habe!




Die Fakten


Die Autorin
- Jennifer L. Armentrout

Der Herausgeber
- Carlsen, Bittersweet

Die Art des Buches
- Action
- Romantic
- Fantasy (urban)

Veröffentlichung
- 2014

Die Seitenanzahl
- 396 Seiten plus Bonusmaterial

Die Kosten
- 18,99 Euro (Gebunden); 9,99 (Taschenbuch)

Link
Obsidian - Schattendunkel

Samstag, 6. Januar 2018

Rezension: Empire of Ink, Die Kraft der Fantasie.

Halli hallo Dokushas,
da bin ich ja ganz schnell wieder. Hattet ihr denn einen guten Rutsch in das neue Jahr? 2018 Leute... ich kann es immer noch nicht glauben. In drei Monaten werde ich 21... ich fühle mich manchmal immer noch wie 18 obwohl ich inzwischen so viel selbstständiger bin, als damals.
XD ich fühle mich schon ein bisschen alt.

Aber egal, ich lese wieder :D Okay, es sind erst sechs Tage im neuen Jahr, aber... ach man, es gibt kein aber. Hoffentlich werde ich noch viel mehr lesen als letztes Jahr. Es wird aber bestimmt schwierig so neben Uni, WG-Leben, Freunde, Serien und Filme. Nun gut, ich habe auf jeden Fall innerhalb von drei Tagen Empire of Ink 1 durchgelesen und hier ist meine Meinung:




Die Fakten



Die Autorin
-Jennifer Alice Jager

Der Herausgeber
- Carlsen, Impress

Die Art des Buches
- Fantasy
- Aktion
- Intrigen

Veröffentlichung
- 2017 (bin mir aber nicht ganz sicher)

Die Seitenanzahl
- 313 Seiten (Print 395)

Die Kosten
- 3,99Euronen

Link (hmm)
Empire of Ink


Mittwoch, 2. August 2017

Rezension: weißer Fluch von Holly Black

Halli Hallo Dokushas,
ich habe am 31.07.2017 mein Freiwilliges Ökologisches Jahr beendet und sitze seitdem zu Hause. Ja das sind schon zwei Tage und in diesen zwei Tagen habe ich meine ganzen Sachen, die ich mit auf meiner Arbeit hatte, ausgepackt, Serien weitergeschaut, unendliche Youtubevideos nachgeholt, Eistee getrunken, gelesen, gelesen und gelesen. Also nicht nur Bücher, auch ein paar Fanfiktions und Informationen zu meinem späteren Berufsleben. Mal sehen was ich nun dieses Jahr anfangen werde...

Heute habe ich mal wieder ein Buch für euch.



Die Fakten




Die Autorin:
- Holly Black

Der Herausgeber:
- cbt Verlag

Die Art des Buches:
- Real Fantasy
- Thriller

Veröffentlichung:
- 2011 (Deutschland)

Die Seitenanzahl:
- 384

Die Kosten:
- 12,99 Euronen

Link (hey!):

Montag, 10. Juli 2017

Rezension: Snakeroot von Stephen Cole

Halli hallo Dokushas,
ja ihr seht richtig. Es ist keine Fata Morgana. Ich habe tatsächlich eine Rezension verfasst.
Seit langem bin ich mal wieder auf der heimatlichen Couch und schaue mit unserem Beamer verschiedene Serienanfänge.
Beim letzten Mal schrieb ich, dass ich die Opal- Reihe in meinen Besitz gebracht habe. Seit zwei Wochen ist sie endlich zu Ende gelesen :D hat ja lange genug gedauert, richtig? Aber ich habe schon wieder so viele andere Bücher, die ich parallel lese und so viele andere, die auf meinem Stapel sitzen, und so wenig Zeit (eher Lust), dass ich mir ständig erneut neue Bücher kaufe. Damn it!

Hier ist endlich ein Buch für euch.


Die Fakten


Dienstag, 7. Februar 2017

Rezension: Hemlock Grove

Hallo Dokushas,
ich habe zurzeit eine neue Buchreihe für mich entdeckt. Ein Glück, dass sie schon zu Ende ist, denn so muss man nicht gleich ein Jahr wieder warten ehe das neue Buch dazu raus kommt. Obsidian hat mich komplett eingenommen (es stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste, knapp drei Jahre oder so und endlich habe ich dank meiner Hugendubelgutscheine mir das erste Buch gegönnt) und als ich nach drei Tagen fertig war, es hätte auch schneller sein können, hätte ich nicht gearbeitet, musste ich mir sofort die anderen Bände kaufen. Alle!
Ich habe nun also fünf weitere Bücher von Jennifer L. Armentrout für knapp 94 Euronen auf meinem wachsenden Lesestapel. *freu*

Nun zum Wesenstlichen. Heute gibt es mal eine Serie für euch.



Die Fakten


Dienstag, 31. Januar 2017

Rezension: Acid Town von Kyugo

Halli Hallo,
als ich die Einleitung geschrieben habe, war ich durch eine Erkältung bedingt von Donnerstag bis Sonntag zu Hause. Arbeiten ging da nicht. Ich hoffte, dass es kein Dreier mit einer richtigen Grippe wurde, was im Endeffekt auch nicht der Fall war.

Also: 15.01.2017
Da ich nun also bis Sonntag frei habe, nutze ich die Zeit und schreibe sowohl hier als auch an meiner FF und schaue nebenher noch einmal Hannibal (die Serie). Hach, ich liebe sie. Wir haben nun auch einen Beamer und eine Leinwand im Haus also macht es das Serien und Filme schauen um einiges geiler. (Abgesehen davon war die Surround Anlage schon echt geil, aber das noch dazu? Achevé!)

Zudem habe ich noch ein paar neue Mangas bestellt. *Jubel*




Die Fakten 


Autor und Zeichner:
- Kyugo

Herausgeber:
- Carlsen Manga

Genre:
- Action
- Thriller
- Boyslove

Seiten:
- 194 plus Werbung

Veröffentlichung:
- Teil eins im Jahr 2012 (Teil 5: 2016)

Kosten (Link):
Acid Town

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Rezension: Tschick, der Film

Heyho Dokushas,
wieder ist es mehr als einen Monat her, dass ich mich hier melde. Das liegt sowohl an meiner Arbeit, als auch daran, dass mein Laptop die Hufe hoch machen wollte. Ein Glück habe ich einen Informatiker als Zweitpapa :D Das Problem ist also behoben.

Wir gehen ja strikt auf Weihnachten zu (zwei Tage noch!) und meiner eins hat seit vorgestern alle Geschenke zusammen. Juhu!
Momentan habe ich auch drei Wochen frei und fast ist die zweite schon rum, also schaffe ich zurzeit die Dinge, die ich mir schon seit Ewigkeiten vorgenommen habe. Zum Beispiel zeichnen oder... im Bett liegen und lesen oder Final Fantasy XV schauen (und irgendwann auch spielen) von dem besten englischen Youtuber oder zocken. Jap. Die Dinge sind alle sehr, sehr wichtig.

Da ich ja meine freien Tage sehr relevant nutzen kann, war ich gestern in unserem Mittwochskino. Unser Kino spielt an diesem Tag einen ausgewählten Film und das nur ein mal. Das heißt, du kannst am Mittwoch in den Film gehen und ihn dir ansehen oder du gehst nicht und hast den Film für immer verpasst, sofern er nicht irgendwann im Fernsehen läuft. Ich finde dieses Konzept sehr toll und hab mit meiner Familie schon oft gute Filme am Mittwoch bewundern dürfen.
 Tschick fällt genau darunter. Den Film wollte ich schon seit der Ankündigung sehen.



Die Fakten




Regisseur:
- Fatih Akin

Darsteller: 
- Tristan Göbel (Maik Klingenberg)
- Anand Batbileg (Andrej Tschichatschow)
- Mercedes Müller (Isa Schmidt)
- Aniya Wendel (Tatjana Cosic)

Veröffentlichung:
- 2016

Link (hm!): 
Tschick der Film (ab März 2017 erhältlich)

Donnerstag, 28. April 2016

Rezension: I killed my Mother

Bonjour mon Dokushas,
heute gibt es für einen französischen Film von einem französischen Regisseur. Ja, ich habe mal Französisch in der Schule gelernt und meine Familie (bzw. mehr meine Eltern) haben einen kleinen Franzosentick entwickelt, weil sie letztes Jahr eine Radtour durch Frankreich gemacht haben und sich mit Wein betrunken haben. Und nun mal ehrlich: Frankreich ist ein wunderschönes Land!

Genug von Frankreich. Ich rücke mit jedem Tag mehr und mehr meiner letzten Prüfung entgegen, warte mit jedem Tag mehr auf irgendeine Antwort von den Leuten, bei denen ich mich für ein FSJ-Kultur oder FÖJ angemeldet habe und verbringe meine Zeit neben dem Lernen auch noch mit Serien suchten und lesen. Ja :D manche Menschen auf dieser Welt lesen, auch wenn es andere Menschen nicht glauben werden. (Mich hat letzten jemand gefragt, was meine Hobbies sind. Darunter zähle ich auch lesen, also habe ich ihm das gesagt und er hat mich ernsthaft gefragt, warum ich lese. Ja ehrlich mal, warum lese ich? Ich lese ja selbst jetzt gerade, ihr natürlich auch. Also: warum lest ihr das? XD)

Jetzt, hier, ein französischer Film:


Die Fakten


Regisseur:
- Xavier Dolan

Darsteller:
-Xavier Dolan (Hubert Minel)
-Francois Arnaud (Antonin Rimbaud)
-Anne Dorval (Chantale Lemming)

Originaltitel:
- J'ai tué ma mère

Veröffentlichung:
-2009

Link (HUA!):





Der Regisseur


Mit seinen 27 Jahren hat der Franzose Xavier Dolan schon seine kleine Kariere als Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor aufgebaut. Wie Quentin Tarantino spielt auch er in den meisten seiner Filme eine Rolle und das nicht nur nebenher, sonder gleich als Hauptfigur. Er spielte bis jetzt in vier von seinen Filmen mit darunter auch J´ai tué ma mère, Herzensbrecher oder Laurence Anyways. Auch produzierte er das Musikvideo Hello von Adele mit. Seine schauspielerische Kariere begann er 1994 mit Miséricorde mit fünf Jahren.
 Eine schöne Leistung, ich werde ihn mir merken, denn anscheinend hat er weitere Filme geplant *Hände reib*



Die Hauptfigur


Hubert Minel (ausgesprochen: übär) ist ein 16 jähriger junger Franzose in der Blüte seiner Pupertät. Er ist aufbrausend, rebellisch, verwöhnt, nimmt zusammen mit seinem Freund Antonin Drogen (sofern ich das richtig gesehen habe, dass das ein Joint war) und verheimlicht viel vor seiner Mutter. So auch die Tatsache, das er homosexuell ist.



Der Inhalt


Hubert ist mit seiner alleinerziehenden Mutter seit Beginn des Filmes überfordert und eckt oft mit ihr an. Zwischen den zweien kommt es immer öfters zu fast schon hasserfüllten Auseinandersetzungen, auch wenn es erst Kleinigkeiten waren, die sie angestachelt haben. Zwischenzeitlich versucht Hubert dieser Situation zu entkommen, in dem er mit seinem Freund in eine eigene Wohnung ziehen will. Seine Mutter ist am Anfang begeistert, revidiert jedoch gleich am nächsten Tag ihre Äußerung und scheint sich sogar nicht mehr daran zu erinnern.
Die ganze Situation zwischen Chantale und Hubert spitzt sich vollends zu, als Chantale von Antonins Mutter erfährt, dass ihr Sohn homosexuell ist. Als sie ihn zur Rede stellt, wird Hubert handgreiflich und Chantale beschließt - mit Absprache des Vaters - Hubert in ein Internat zu schicken. Dort sackt der Junge jedoch sehr ab, läuft eines abends zu seiner Mutter zurück und sagt ihr vollgepumpt mit Drogen, dass er sie sehr liebt. Als er gleich am nächsten Tag darauf erfährt, dass er ein weiteres Jahr am Internat bleiben soll, reist er aus und verbringt die nächsten Tage bei seinem Freund in dem alten Haus seiner Familie. Der Film endet damit, dass Chantale die Videokassetten, die ihr Sohn regelmäßig aufgenommen hat, anschaut und so ihre Sicht auf den Hass und die Liebe ihres Sohnes verändert.



Die Rezension


"Es gibt Tage, an denen er seine Mutter hasst. Gleichzeitig würde er sie verteidigen, wenn jemand sie angreifen würde."
Dieses Wechselspiel zwischen der Liebe Huberts zu seiner Mutter und der gleichzeitige Hass gegenüber ihr sind wunderbar dargestellt und auch oft nachvollziehbar - vor allem für jüngere Generationen -, sogar begründet. Ich persönlich habe Chantale oft nicht verstanden und konnte mich so super in Hubert hineinversetzen und seine Gefühle nachvollziehen. Aber wir alle kennen ja die Probleme der Pubertät und der Selbstfindungsphase, wie schwierig sie sein kann wird in diesem Film einfach sehr gut dargestellt.
Die Szenen, in denen Hubert seine Gedanken in die Kamera spricht, finde ich gut gelungen und auch einen guten Ansatz für die Menschen, die ihre Gefühle gegenüber ihren Eltern nicht aussprechen können und so Probleme verursachen, die sie durch nicht-reden verursacht haben. Also ein hervorragender Tipp.
Eine Szene aus dem Film hat mich schon im Trailer sehr gefesselt und mich dazu gebracht diesen tollen Film anzusehen. Es ist die Szene, in der Antonin und Hubert ein Zimmer "streichen" (definiert sich dadurch, dass sie verschiedene Farben einfach nur an die Wand klatschen) und später zusammen auf dem mit Zeitung gepolsterten Boden lande. Ich stelle mir das sehr spaßig vor :D *lach* *hust* Aber was mich an dieser Szene mit am meisten gepackt hat, war die unglaublich passende Musik! (Die sowieso  beim ganzen Film hervorragend ist, gute Arbeit.) Klicket hier und zieht euch das Lied rein!

Wie ich gelesen habe, ist dieser Film semi-autobiographisch, denn der liebe Xavier ist ebenfalls homosexuell und lebt dies auch offen aus. Das finde ich sehr gut und macht den Film nochmal um einiges besser, denn ich bin keineswegs gegen die LGBTs. Ich habe sehr viele Freunde aus diesen Sparten und gehöre selbst dazu und wem das jetzt zu viel wird, der kann gerne gehen^^


Ma Cheriés, ich verabschiede mich für heute und schreibe euch womöglich erst nächste Woche wieder etwas. Mein Ich ist zurzeit ziemlich viel auf Achse, allein weil es einfach sehr gutes Wetter ist und ich nicht ständig in der Bude hocken will. 
Man liest sich,
Anna.


Donnerstag, 21. April 2016

Rezension: In These Words (18+) von TogaQ und Kichiku Neko

Guten Morgen Dokushas,
ja wirklich. Es ist 10:11 an einem Donnerstag Vormittag und ich sage "Guten Morgen". Das liegt wohl daran, dass ich erst vor einer Stunde aufgestanden bin und mich solange im Bett rumgewälzt habe, weil ich einfach meine freie Zeit genieße. Ich habe endlich alle meine schriftlichen Prüfungen hinter mir und kann gut gelaunt drei Wochen für meine letzte mündliche Prüfung - ein hoch auf Geo - nicht - lernen :D
Ich weiß aus sicheren Quellen, dass die Biologen (am Freitag), Geschichtler und Physiker noch antreten müssen und ich wünsche ihnen ganz ganz viel Glück! Ich kann mir wirklich denken, dass die drei Fächer mit am schwersten werden und das war mit einer der Gründe, warum ich mich für Mathe, Englisch und Deutsch entschieden habe. Und Geo anstatt Geschichte. Letzteres und ich stehen und auf Kriegsfuß gegenüber, und das schon seit 6 Jahren! (In der fünften Klasse hatte ich kein Geschichte, weil anscheinend NRW es nicht für nötig hielt, mir die Evolutionstheorie zu lehren. Ein Hoch auf den Fernseher, der mir dies beigebracht hat!)

Gut, lange Rede, kurzer Sinn: Ich kann mich nach langer Pause mal wieder meinem Blog widmen und wie versprochen ein paar Sachen hochladen. Das hatte sich in den Ferien besser angehört, als es dann gelaufen ist^^° Upsi



Die Fakten



Autor:
- TogaQ und Kichiku Neko

Figuren:
-Katsuya Asano
-Kenji Shinohara
-Shibata

Genre:
-Yaoi
-Hentai
-Krimi/Thriller/Psycho

Herausgeber:
-Tokyopop

Veröffentlichung:
- Juni 2013

Kosten:



Der Inhalt


1. Der Psychiater Katsuya Asano wird vom Tokyo Police Department um Mitarbeit bei der Aufklärung einer Serie mysteriöser Morde gebeten. Dank eines von ihm erstellten Täterprofils kommt man dem Mörder auf die Spur.
Drei Jahre und zwölf Opfer später ist Kenji Shinohara schließlich gefasst. Er ist bereit, ein umfassendes Geständnis abzulegen, will dies aber nur gegenüber Asano tun. Nicht nur das seltsame Verlangen des Täters, sondern auch irritierende Albträume, von denen Asano heimgesucht wird, stellen sein Leben von da an völlig auf den Kopf...

2. Deine Angst gehört nur mir!



Die Hauptfiguren


Katsuya Asano, ein Psychiater, der gegenüber anderen Menschen ziemlich verschlossen ist und so ganz in seiner Rolle aufgeht. Er hält konstant emotionalen Abstand zwischen seinen Patienten und sich selbst, jedoch wird das mit dem Täter, dem er ja ein Geständnis abluchsen muss, mit jeder Sitzung schwieriger. Er scheint sich an etwas zu erinnern, was sein Gedächtnis versucht hat zu verdrängen bzw. seine Tabletten haben ihm dabei geholfen. Diese scheinen aber nicht mehr zu wirken und so spiegeln sich seine Erinnerungen in Albträumen wieder.

Kenji Shinohara, ein Serienmörder, der es faustig hinter den Ohren hat und seine Opfer gezielt über Monate hinweg verfolgt, um im richtigen Moment zuschlägt. Er tötet sie jedoch nicht gleich, sondern spielt mit ihnen und solange sie ihm gehorchen, lässt er sie auch am Leben. Das erinnert mich ein wenig an BDSM.



Der Zeichenstil


Unglaublich.
Wunderschön.
Total realistisch.
Herausragend!
Unbeschreiblich gut.

Es wurde auf jedes kleine Detail geachtet, sowohl im Hintergrund, als auch bei den Personen. Allein schon der Haarfall bei einer liegenden Person ist so perfekt nachgezeichnet worden, dass man gleich in den Manga hineingreifen will, um es anzufassen. Die Gesichtsausdrücke sind perfekt wiedergegeben und auch der Ausdruck in den Augen vermittelt dem Leser sofort, was in dem Charakter vor sich geht. Es ist einfach nur fantastisch!
Ab 18 ist dieser Manga deshalb, weil in den Traumabschnitten Asanos, die dem Leser nicht vorenthalten werden, oft blutige, sexuelle Szenen gezeigt werden, die des öfteren doch mal keine Haut zeigen. Ein paar kleinere Szenen gibt es jedoch, die dem Leser mehr als viel von den männlichen Personen offenbaren.
Auch hält der Manga seine Spannung aufrecht durch die ungewöhnlichsten Blickwinkel auf die Hauptpersonen. Gleichzeitig wird dabei gezeigt, wie viel Talent in den Zeichner steckt, um den Charakter perfekt darzustellen. 

Selbst in schwarz-weiß-Stil ist alles wunderbar getroffen. Da machen auch die farbigen Bilder hinter dem Cover noch eine ganze Ecke mehr her. 





Die Rezension


Ja, ich habe mir beide gekauft und gleich verschlungen :D nachdem ich den ersten Teil dieses Mangas hinter mir hatte, musste gleich der Zweite folgen! Na gut, bei dem ersten Drittel des ersten Teils stand es schon fest. *hüst*

Sowohl die Zeichnungen, als auch die Story machen sehr viel her. Es gab einige Wendungen im zweiten Teil, die mich erstaunt und atemlos in meinem Bett sitzen ließen und dann war er auch schon zu Ende. Leider gibt es noch nicht den dritten Band auf Deutsch, was so einige Fans wohl enttäuscht zurück lässt, aber nach langer Recherche habe ich nun heraus gefunden, dass es die anderen nachfolgenden Kapitel schon gibt, jedoch nur auf Englisch und verdammt teuer *seufz*. (Ich habe mich auf der Seite von Guilt Pleasure verloren!)
Im ersten Teil geht es mehr um die Gespräche zwischen den Beiden und im zweiten Teil dann eher um die Hintergründe und vor allem darum, was es mit den Träumen von Asano auf sich hat. Zwischendurch erscheinen die Gespräche zwischen Asano und Shinohara langweilig, jedoch werden die Hintergründe vom Täter mehr und mehr aufgedeckt und seine tiefsinnige, psychiatische Störung, was das ganze wieder aufwertet und auch die Blickwinkel und der Zeichenstil machen das wieder wett. 
Ihr wisst, ich liebe Psychopathen und Shinohara erinnert mit vom Aussehen her an eine ältere Version von Light Yagami, die nun komplett abgedreht ist (wisst ihr noch dieses schöne, kranke Lachen am Ende von Death Note von ihm? Hehe).
Gleichzeitig erinnert es mich auch noch an Hannibal, die Serie. Vor allem die zusätzlichen, farbigen Bilder erinnern mich an das verworrene, verrückte Verhältnis zwischen Dr. Lectar und Will Graham und genau das liebe ich. (Ach übrigens. Ich hatte ja mal vor ein paar Ewigkeiten Werbung für eine Fanfiktion gemacht. Der Autor, zu dem ich viel Kontakt habe, schreibt mir wegen der Werbung eine Kurzgeschichte :D ratet mal, wer zu diesem Zeitpunkt gerade In These Words las und was sie sich gewünscht hat *grins*).
Ein Bildchen noch zum Vergleich zu Hannibal.




Kurzum: Wenn ich hier Sternchen hätte, würde ich glatte 10 von 10 geben, denn In These Words packte mich mit allen Mitteln seiner Existenz und lässt mich nicht mehr los. Ich werde mir definitiv noch die restlichen Kapitel besorgen und auch alles, was es noch an Novellen, Bildern und Hardcoverbüchern gibt, denn diese Story ist es mir definitiv wert, mein Geld auf den Kopf zu hauen.




Ich werde jetzt noch die Sonne in meinem Zimmer genießen und irgendwann nach draußen gehen, um Gartenarbeit bei dem herrlichen Wetter zu verrichten.
Man liest sich,
Anna.

Donnerstag, 24. März 2016

Rezension: Erinnerung an Marnie

Heyho Dokushas,
ja ich lebe noch. Ein Wunder? Eigentlich nicht, ehrlich gesagt hatte ich zurzeit wenig Lust an meinem Blog zu schreiben. Das hat Gründe, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte oder kann.
Ich werde die Tage meiner Ferien nicht nur dafür nutzen, dass meine Abiturvorbereitungen endlich fertig werden, sondern auch dafür ein paar Rezensionen fertig zu zimmern und gleichzeitig eine kleine Umstrukturierung des Blogges vornehmen. Sie werden aber nicht groß sein. Erwartet jedoch die nächsten Monate nicht zu viel von mir, denn Lernen kann doch ein ganz schöner Zeitkiller sein. Aber was tut man denn nicht alles für ein doch eventuell im Zweierbereich liegendes Abi ne?
*in Ecke verkriech und Hefter ignorier*

Ich hatte durch einen Youtuber von dem Film Erinneringen an Marnie vor einem Jahr erfahren ( zeitgleich auch von der Schließung Ghiblis) und wollte ihn mir anschauen, hatte es aber wieder vergessen. Als ich mir gestern auf einer Streamingseite (shame on me!) ein paar Filme angeschaut habe, sah ich Erinnerungen an Marnie und habe ihn mir sogleich angesehen. Als ich dann für die Rezension recherchiert habe, habe ich herausgefunden, dass der Film auf dem gleichnamigen Buch von Joan G. Robinson beruht bzw. auf dem englisch betitelten: When Marnie was there.



Die Fakten



Regie/Produktion:
- Hiromasa Yonebayashi (Regie)
- Toshio Suzuki & Yoshiaki Nishimura (Produktion)

Darsteller:
- ehem... Anna Sasaki (gesprochen von Laura Jenni)
- Marnie (geschprochen von Lara Wurmer)
- Hisako (gesprochen von Claudia Lössl)
- Yoriko (gesprochen von Madelein Stolze)

Erscheinungsjahr:
- 2014

Herausgeber:
- Studio Ghibli

Kosten:



Der Inhalt


Anna, ein 12-jähriges Mädchen, leidet an Asthma. Als sie durch einen erneuten Anfall von der Schule nach Hause gebracht wird, beschließt ihre Mutter Yoriko sie in die nördliche Gegend von Hokkaido zu Verwandten zu schicken, damit sich Anna erholen kann. 
Das tut sie tatsächlich und während sie den Sommer über an der Küste lebt, schließt sie eine Freundschaft mit der namensgebenden Marnie, zu der Anna scheinbar gleich eine tiefe Verbundenheit verspürt.



Der Zeichenstil


Es ist der typische Zeichenstil von Ghibli, mit unverwechselbaren Mimiken, Gestiken und sogar dem unverkennbaren wehenden Haaren, wenn ein Charakter wütend oder aufgebracht ist. Die Zeichner legten viel Wert in die Details für die Hintergründe, Vordergründe und allem drum und dran. Meine Lieben, ihr wisst doch sicherlich, dass ich einen kleinen Faible für Details habe und mir gefiel schon von Anfang an der Zeichenstil der Hintergründe am meisten. Sie sind einfach wunderschön, naturgetreu und farblich perfekt abgestimmt. So, wie es sein sollte.

Manchmal stört mich jedoch ein bisschen der doch andere, aber unverkennbare, Zeichenstil der Figuren. Aber das ist nun mal der Stil der Animes. Darüber kann ich bei einer guten Story getrost hinweg sehen.





Die Rezension


Es ist der letzte Film des Studios Ghibli, was mich wirklich verdammt traurig stimmt. Unter der Leitung Hayao Miyazaki´s haben sie fantastische Arbeit geleistet und ich schwöre, ich werde mir fast alle der Filme irgendwann in mein Regal stellen.

Ich wusste im Vorfeld, dass der Film wohl etwas ruhiger und gefühlvoller wird, als beispielsweise Das Schloss im Himmel. Eigentlich bin ich nicht der Typ für solch einen Film, trotzdem sehe ich mir oft auch gefühlvolle Filme oder Serien an, wenn es mein Gemüt gerade zulässt. Ich bin also mit einer kleinen Vorahnung an den Anime heran getreten und wurde auch nicht enttäuscht, jedoch hatte ich so einige Szenen nicht voraussehen können. Dementsprechend fasziniert und betroffen/erregt war ich, was manche Wendungen betraf. Ein sehr wichtiger Strang, der die gesamte Aussage des Filmes umkrempelt, wird erst ab dem dritten fünftel langsam heraus gearbeitet und mit einer Szene wusste ich gleich, was das Ende des Filmes war.
AH! Ich will es euch unbedingt erzählen aber ich darf nicht! Dann mach ich ja alles kaputt!

Um Klartext zu reden: Ich finde diesen Film wundervoll (das Wort benutze ich eindeutig zu oft) und liebe es, wie sich die Freundschaft zwischen Marnie und Anna aufbaut und gleichzeitig auch Annas Zukunft sich verändert. Ich liebe die Landschaft, die ruhige Gegend und in mir wurde der erneute Drang geweckt, für ein paar Monate mich einfach von der Welt abzuschotten, mich in einer Waldhütte zu verkriechen und dort mich der Natur voll und ganz hinzugeben. Wirklich. Der Alltag hier und der Lärm wird mir oft zu viel, also eigentlich darf ich mir solche Filme nicht anschauen. Meine Empfehlung habt ihr somit auf jeden Fall, obwohl er zwischendurch sehr emotional wurde. Aber wahrscheinlich kann ich bei Filmen auch vor Freude weinen. Wer weiß.



So I left home
I packed up and I moved far away
from my past one day...


Mit diesen Worten und einem schmerzenden Finger (ich habe ihn mir an einem Jogurtbecher geschnitten...how!) verabschiede ich mich für heute.
Wenn ihr den Film kennt oder schauen wollt, dann sagt mir bescheid.
Eure verletze
Anna.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Rezension: Lieben$wert von Sami06

Heyho Dokushas,
Anna hier. Glücklicherweise hatten wir Mittwoch frei und ich konnte diesen Eintrag an diesem Tag vorschreiben. Ich hab wahrscheinlich auch enorm viel Zeit, weil ich seit Montag nicht mehr an meinem Handy bin. Simpler Grund: es ist kaputt. Yeay :D
Nein, das ist eigentlich nicht lustig und jetzt muss ich vier bis fünf Tage auf mein neues Warten. Dabei wollte ich eigentlich Geld sparren für ein Zeichentablett und eventuell einen neuen PC (der sagt mir auch schon öfters, dass er bald die Hufe hoch macht >.<). (Wenn dann kommen sie immer alle, die technischen Geräte).(Typisch. Das machen die Entwickler bestimmt extra so).

Ich werde wohl mein erstes Smartphone vermissen. Das ist wie damals, als mein guter MP3- Player von mehreren Autos überfahren wurde. Kein schönes Gefühl xD
In dem Manga, welches(n)(der oder das Manga?) ich euch heute vorstellen möchte, geht es auch um Geld, genau wie bei einem Handykauf ._. aber ihr könnt wahrscheinlich selber erraten, welchen Manga ich euch heute vorstelle. Unschwer zu erkennen



Die Fakten



Genre:
-eher als Thriller angelegt
-action
-ecchi (eventuell)
-slice of life

Autor&Zeichner:
-Sami06

Herausgeber:
-Schwarzer Turm

Kosten:
- jeweils sieben Euronen für ein Manga

Link(Hyaaa!):


(gerade kamen die ersten Tackte von One Reason aus Deadman Wonderland und ich freue mich einen Kecks. Spotify überrrascht mich immer wieder xD letztens kam auch Mandalo, Song of Storms(als Remix) und die Lauchpolka. Danke Wochenliste)




Der Inhalt


Um einen Ausgleich von der langweiligen und spießigen Arbeit zu bekommen, geht Crystal Aubrey jedes Wochenende mit ihren Freundinnen aus. Der Alkohol fließt, es wird viel gelacht und getanzt, bis in die Morgenstunden. Von Contenance keine Spur.
Nach einer weiteren durchzechten Nacht wacht Crystal an einem unbekannten Ort auf. Sie weiß werde, wie die dort hingekommen, noch wer dieser unbekannte Mann ist, der nicht gerade zimperlich mit ihr umgeht. So sehr sie sich auch anstrengt, sie kann sich nicht erinnern was passiert ist und warum sie von diesem bedrohlichen Mann festgehalten wird. Nur in Fetzen und zusammenhanglos kehren langsam ihre Erinnerungen zurück.

Wie versprochen stelle ich euch natürlich auch die anderen Cover vor und verbinde dies gleich mit dem Inhalt.


(Daimon (ja ich habs letztens falsch geschrieben. Meh.) sieht ja schon gut aus ne...)




Der Zeichenstil


Wie letztens schon gesagt ist der Zeichenstil sehr realistisch gehalten. Die Figuren wirken super realitätsnahe, dynamisch und gehen in ihrer Rolle voll auf. Jede Pose der Figuren sieht gut aus, selbst die schwierigen, wobei es ab und an natürlich ein paar Kleinigkeiten gibt, die man hätte verbessern können. Darüber kann ich aber hinweg sehen. Selbst ein zusammengedrücktes Gesicht hat die Zeichnerin super hinbekommen, bei dem Bild könnte ich darin aufgehen. x3
Die Hintergründe sind ebenfalls realitätsnahe oft aber auch simpel gehalten mit wenigen Details (wie ein Regal voller Lebensmitteln) oder Schriften. Jedoch achtet Sami sehr auf Schatten und kleinere Furchen wie sie oft im Holz gegeben sind.Diese packt sie mit in die Hintergründe.
 Ich persönlich achte aber auch oft nicht auf Hintergründe, also macht mir das herzlich wenig aus, außer wenn ich darüber schreiben muss.
Im Großen und Ganzen habe ich nichts an dem Stil auszusetzen.

Hier noch ein kleines Bildchen von Animexx, um euch den Stil näher zu zeigen. 




Die Rezension


Ich bin schlichtweg begeistert von diesem Manga, schon ab der ersten Sekunde an, als ich damals angefangen hatte auf Animexx die Geschichte um Crystal und Daimon zu lesen. Ich war irgendwie durch Zufall auf Samis Facebookseite gestoßen und hatte mich durch ihre Bilder durchgeklickt, bis ich ein sehr gutes, sexy Bild von den beiden gesehen hatte. Danach ging ich auf die Suche nach dieser Geschichte, als ich hörte, sie existiere. Quasi bin ich fast von Anfang an ein Follower dieses Mangas.
Sowohl Crystal als auch Daimon sind mir sympatisch obwohl Daimon eigentlich ein ziemliches Pogesicht ist und die arme, verzweifelte Crystal ziemlich rabiat anpackt. Jedoch finde ich es super süß, dass er zum Beispiel daran gedacht hat, dass sie kein Fleisch ist, als er für sich und sie etwas zu Essen holt. Da merkt man doch schon, dass Daimon eigentlich doch ganz korrekt ist und ein weiches Herz hinter dieser rauen, fiesen Schale steckt. (Er trägt im übrigen einen Tunnel. Damals waren die noch nicht in diesen Hype gefallen. Krass wie lange das schon her ist o.o) Solche Kleinigkeiten lassen mir regelrecht das Herz in solchen Geschichten aufgehen und die vergesse ich so schnell nicht. Ziemlich schlimm wenn man solche Kleinigkeiten nicht vergisst, aber die Grundstory eines Buches. So geht es mir bei weißer Fluch immer.
Crystal selbst reagiert am Anfang wohl so wie die meisten Frauen, die entführt worden. Ziemlich verzweifelt, bettelnd und verängstigt. Sie startet sogar mehrere Versuche irgendwie aus dieser kleinen Hölle zu entkommen. Untypisch wird es jedoch am Ende des dritten Bandes, aber da ich mal wieder nicht spoilern möchte, verrate ich es euch nicht. Lest es einfach selbst^^

Zusammenfassend gefällt mir diese Story sehr und ich kann sie jedem anderen wärmstens empfehlen, obwohl die Mangas selbst sehr kurz gehalten sind. Natürlich könnt ihr die Geschichte auch auf Animexx in einem Stück durchlesen, aber ich rate euch, die Autorin durch den Kauf zu unterstützen.
Mit den neuen Seiten dauert es immer etwas, da der Stil von Sami enorm Zeit beansprucht. Zurzeit ist die Geschichte auch erst einmal gestoppt, da Sami seit August keine neuen Seiten produziert. Ihre Kommunity macht sich schon große Sorgen um sie ._.



War das jetzt hilfreich? Ich fühl mich nicht so, als ob das eine Rezi war.
Naja, ich wünsche euch viel Spaß und wir genießen jetzt Faust im weimarischen Theater.

Tschaui
Anna






Donnerstag, 7. Januar 2016

Rezension: "Steve Jobs" (2015)

Hallo Dokushas!

Es geschehen tatsächlich noch Zeichen und Wunder, denn die verlorene zweite Bloggerin auf diesem Fitzelchen Internet ist aus ihrer Versenkung gekrochen gekommen und hat tatsächlich etwas, über das dringend rezensiert werden muss. Ja, ich, Antonia, war in den Weihnachtsferien ein bisschen aktiv (beziehungsweise: Ich war eher nicht aktiv) und habe ein paar Filme geschaut, über die ich das tiefe Bedürfnis verspüre, meinen Senf loszuwerden. Das mit dem Senf-Loswerden wird im Januar übrigens ein bisschen zur Gewohnheit, weil ich diesen Monat jeden Donnerstag eine Rezension veröffentlichen möchte (Neujahrsvorsätze und so weiter). Ich will euch auch eigentlich gar nicht noch länger auf die Folter spannen und lege in diesem Sinne einfach mal los. Heute: Steve Jobs, das Biopic, 2015.


Die Fakten


Regisseur 
Danny Boyle
Drehbuch 
Aaron Sorkin

Darsteller
Michael Fassbender (*schmelz*)
Kate Winslet
Seth Rogen
Katherine Waterston
Jeff Daniels
Sarah Snook
Michael Stuhlbarg
John Ortiz
Makenzie Moss
Ripley Sobo
Perla Haney-Jardine
Adam Shapiro

Veröffentlichung
2015

Original(titel)
Steve Jobs

Kosten
--- 

Links
» Steve Jobs Biografie (Walter Isaacson)


Regisseur und Drehbuchautor


Regie führte Danny Boyle, Aaron Sorkin schrieb das Drehbuch. Mir haben zuvor weder Regisseur noch Drehbuchautor etwas gesagt (was vielleicht daran liegt, dass a) man meist eher die Namen derer kennt, die vor der Kamera stehen, was ich jammerschade finde und b) ich definitiv kein Filmexperte bin...). Die Arbeiten von Danny Boyle und Aaron Sorkin sprechen allerdings für sich. Danny Boyle ist der Regisseur hinter Filmen wie Slumdog Millionaire (für den er 2009 - Echt? Ist das schon so lang her? Man, wie die Zeit vergeht... - den Oscar für die beste Regie bekam) und Aaron Sorkin steckt als Drehbuchautor hinter Filmen wie A Few Good Men, The Social Network und Moneyball und hat seit 2011 dank The Social Network einen Oscar im Schrank stehen (oder auf der Kommode oder wo auch immer - das ist schließlich ein freies Land, man darf seinen Oscar hinstellen, wo man will).


Der Inhalt


Das Biopic Steve Jobs wirft einen kritischen Blick auf drei markante Punkte im Leben des gleichnamigen Apple-Gründers (verkörpert von Michael Fassbender). Zweifellos war es vor allem dem autoritären Führungsstil Steve Jobs zu verdanken, dass aus dem fast insolventen Computerhersteller nach seiner Rückkehr ins Unternehmen eines der umsatzstärksten Unternehmen der USA wurde, indem er seine Produkte gezielt sowohl als High-Tech und Designs-Ikonen vermarkten konnte. Doch auch wenn ihn sein Führungsstil zu mutigen und visionären Entscheidungen befähigte, war er nicht unumstritten. Kollegen fürchteten sich vor seinem überbordenden Temperament und seinem kompromisslosen Herrschaftsanspruch.

(Quelle: moviepilot.de)


Die Hauptfiguren


In erster Linie ist - wer hätte es gedacht - Steve Jobs die Hauptfigur des Films. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand nicht weiß, wer Steve Jobs ist, aber für den Fall, dass es jemand nicht weiß: Du solltest dringend einen Wikipedia-Artikel lesen. Dringend.
Etwas unbekannter sind Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple und Hirn hinter der Technik, Joanna Hoffman, eine US-Marketing-Managerin, eine der ersten Mitarbeiterinnen von Apple und die Frau mit den wahrscheinlich stärksten Nerven in der Geschichte des Personal Computers (a.k.a., die einzige, die sich so wirklich gegen Jobs durchsetzen konnte) und Steve Jobs’ Tochter Lisa und deren Mutter, die ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.


Die Rezension


Ich bin - um ehrlich zu sein - ein bisschen durch das allgemeine Vorgeplänkel hindurchgerauscht, weil ich wirklich das dringende Bedürfnis habe, etwas über diesen Film zu sagen. Erstens: Ich bin begeistert. Zweitens: Seht ihn euch an. Drittens: Ernsthaft, seht ihn euch an. 

Vielleicht spricht hier auch ein bisschen der Steve Jobs-Fan aus mir oder der Teil, der Michael Fassbender einfach nur großartig findet, aber der Film ist wirklich sehenswert. Nicht nur, weil es eine der besten schauspielerischen Leistungen ist, die Michael Fassbender bisher so abgeliefert hat und auch nicht nur, weil Steve Jobs zuzusehen, wie er auf Probleme beim Brandschutz vor einer Präsentation mit "Wenn hier ein Feuer ausbricht, wird es sich für die, die überleben, gelohnt haben, zu kommen." (sinngemäß) einfach nur herrlich ist. Und nein, auch nicht, weil Steve Jobs eines dieser großen Genies ist, das unsere Zeit hervorgebracht hat und so viel zeitlich nah liegende Legende einfach gesehen werden muss. Nein. Ich empfehle diesen Film, weil er alles hat, was ein sehr guter Film eben haben sollte: Menschlichkeit. Mit allem Wahnsinn, allen Abgründen, allen Fehlern und allen Lichtblicken. Der Film meißelt keine vollkommene Marmor-Statue von Steve Jobs und macht ihn besser (oder schlechter), als er war. Er war ein Choleriker, er war teilweise ein absolut furchtbarer Vater, er war die Art von Chef, die man wahrscheinlich nicht mal seinen schlimmsten Feinden wünscht. Steve Jobs war eine ganze Menge - perfekt gehört nicht dazu. Der Film stellt ihn nicht als perfekt dar (denn das wäre eine dreiste Lüge), sondern als der Ausnahmemensch, der ihn zum Genie hinter Apple gemacht hat. Er war nicht der Typ, der die Technik hervorgebracht hat oder das Design. Er hat kein einzelnes Instrument in der Firma gespielt, sondern das komplette Orchester (diese Metapher habe ich mir jetzt mal aus dem Film geklaut). Mit zwanghafter Perfektion, mit Wutausbrüchen und mit ein bisschen Unmenschlichkeit. Aber er hat es gespielt wie kein zweiter - und Apple damit zu einem Phänomen gemacht. 

Wie bereits erwähnt bin ich ein großer Bewunderer von Steve Jobs - und zwar nicht, weil ich ihn für so furchtbar nett halte (das war er nämlich nicht, soweit ich das nach der Lektüre seiner Biografie beurteilen kann), sondern weil er nicht nur gefordert hat, was notwendig war, sondern das Mehr, das wir alle irgendwie suchen. Ja, Apple-Mitarbeiter unter Jobs’ Regiment zu sein war wahrscheinlich nicht unbedingt der entspannteste Beruf dieser Zeit - aber diese Leute haben etwas Vollkommenes geschaffen, weil ihr Chef sich vehement weigerte, weniger als etwas Vollkommenes zu akzeptieren. Auf diesen zwanghaften Perfektionismus, der sich (dank ziemlich nahem Bezug zur Biografie) sehr nah an der Wahrheit befinden sollte, wird ein absolutes Augenmerk gelegt. Mit allen positiven und negativen Aspekten, allem, was er schafft, und allem, was er zerstört. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Films ist die schwierige Beziehung von Jobs’ zu seiner unehelichen Tochter Lisa, zu der er die Vaterschaft jahrelang abstritt. Dieser Punkt bildet zusammen mit dem Aufsteigen und Scheitern mit und an der Perfektion das Grundgerüst des Films, auf dem er durchaus solide steht. Es werden nicht alle Lebensabschnitte stur nacheinander abgeklappert, sondern drei Momentaufnahmen vor wichtigen Präsentationen in den Mittelpunkt gerückt, wodurch zwar kein umfassendes biografisches, aber dafür ein sehr menschliches Bild gezeichnet wird.

Ich empfehle jedem, sich den Film zu Gemüte zu führen. Von Steve Jobs kann man als Mensch halten, was man will, und von mir aus kann man sich auch bockig in die Ecke stellen und "Steve Wozniak war wesentlich genialer.", vor sich hinmurmeln, aber Michael Fassbender brilliert wirklich - und allein dafür ist der Film absolut sehenswert.




Ich habe eben erfahren, dass ich morgen nur eine einzige Stunde Unterricht habe und ausschlafen kann. Ich feier jetzt also noch ein bisschen Ein-Mann-Party (obwohl ich Deutsch eigentlich gern mag und Faust vor dem Wochenende schon noch sehr cool gewesen wäre - aber nun gut, kann man nichts machen. Krank ist krank-) und gehe dann ins Bett.


Alles Liebe,
Antonia

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Rezension: SCM - Meine 23 Sklaven von Shinichi Okada und Hiroto Oishi

Halli Hallo Dokushas,
in alter Unfrische melde ich (Anna, tach!) mit einer neuen Rezension, weil ich es einfach nicht aushalte, dass auf diesem Blog diese Woche gar nichts laufen soll. Ich würde am liebsten jeden Tag etwas machen, doch das wäre 1. zu viel und auf Dauer nicht machbar und 2. bin ich keine Alleinhälterin hier.

Es ist ein Tag vor Silvester (ja ich sehe den 31.12 als Silvester an und nicht den Tag vor Silvester), ich habe Weihnachten mehr oder weniger gut überstanden (und das ganz ohne den sonstigen Familienstress mit dem hin und her Gehetze) und werde mich die nächsten Tage wahrscheinlich ein wenig betrinken, zu viel zocken und lautstark Musik hören. Apropos Musik, ich höre während ich das hier schreibe I´m Alive in Endlosschleife. Ich bin zurzeit die totale Final Fantasy - Fanatikerin und schaue mir irgendwelche AMVs, Let´s Plays oder anderes Gedöns davon an, bitte entschuldigt mir deswegen den Link x3
Achja, nebenbei spiele ich wahrscheinlich noch intensivst The Legend of Zelda - Skyward Sword. Sehr geil, sehr viel fliegen (ICH LIEBE FLIEGEN! Hab ja auch einen Tandemsprung hinter mir), übertrifft aber nicht Twilight Princess! Und nein, das hat nichts mit glitzernden Vampiren zu tun. Die können mir schön fern bleiben. Ich bin Reinrassig und die Glitzerdinger würden mir mein Blut verderben. (Nichts gegen Twilight, denn der aller letzte Teil war richtig gut und ich mochte immer Alice. Schon allein vom Namen her.)

Nun aber gut jetzt, das/der Manga, den ich euch hier vorstellen möchte ist alles andere als rosiger Glitzervampirkram. Es geht um den Manga SCM - Meine 23 Sklaven.



Die Fakten



Genre:
-Shonen/ Seinen
- psycho
- Drama

Autor:
- Shinichi Okada

Zeichner: 
- Hiroto Oishi

Herausgeber:
- Panini

Erschienen:
- Juni 2015 mit 188 Seiten

Kosten:
- 7,99 Euronen





Der Inhalt


Die SCM - ein teuflisches Instrument, das andere zum Sklaven machen kann. Aus unbekannter Quelle kam die SCM auf den Schwarzmarkt und viele Menschen versuchen mit ihrer Hilfe Macht über andere zu gewinnen.
Eia Arakawa ist eine intelligente junge Frau, die von dem Alltag gelangweilt ist, Zufällig lernt sie einen Mann (Yuga Oota) kennen, der die SCM besitzt. Dieser möchte die Funktion des Gerätes testen. Aus purer Neugier (da haben wir sie wieder -.-) entscheidet sich Eia dafür Yuga dabei zu unterstützen. Doch das verändert ihr Leben...




Der Zeichenstil


Ich finde den Zeichnstil wirklich angenehm und realistisch. Zwar sind manche Perspektiven nicht so gelungen, wie es wohl eigentlich sein sollte, aber darüber kann man hinweg sehen, denn die Gesichtszüge und vor allem der Ausdruck, der in den Augen deutlich wird, machen das wieder wett.
Der Hintergrund ist oft mehr verwaschen und sieht im Gegensatz zu den Figuren mehr danach aus, als ob die Umgebung hineinkopiert wurde. mag aber wohl auch daran liegen, dass es in unserer Welt Rasterfolien gibt und man so gaaaanz einfach Schatten und solche Hintergründe einfügen kann und sich somit die Mühe spart, den HG extra zu zeichnen. Aber im großen und ganzen gefällt mir der Zeichenstil richtig gut weswegen ich mir den Manga weiterhin kaufen werde. Natürlich trägt die Story auch weiter dazu bei. 




Die Rezension


Mein erster Gedanke, auch durch das Cover bedingt, war: uhhh bestimmt geht es darin um viel Sex, Demütigung, Unterdrückung und Sadismus! Er hat sich zumindest ein wenig bestätigt, denn die Slave Controle Method zwingt ihren Träger dazu, alles zu machen, was der "Meister" dem Träger befielt. Dazu muss sowohl der Träger als auch der Meister die SCM tragen und beide müssen in einem Spiel antreten, dass sie sich selbst aussuchen und auch selbst die Regeln fest legen. Das Spiel und die Regeln hängen dabei aber eher von dem Herausforderer ab. Wer das Spiel gewinnt ist der Meister und der Verlierer ist somit der Sklave (euch wird das aber im ersten Band alles nochmal erklärt, also schweife ich nicht weiter aus). Quasi ist mein Anfangsgedanke gar nicht so schlecht gewesen, denn sowohl Sex als auch Demütigung und Unterdrückung kommen im Manga vor. Vielleicht auch ein wenig Sadismus wegen einem Rachegedanken einer Person.

Am Anfang habe ich nicht gedacht, dass es nicht mehrere Hauptpersonen gibt, sondern es nur um Eia geht und wie sie und Yuga mit der SCM spielen. Hehe. *räusper* Jedoch kommen im Laufe des Mangas sechs weitere Leute dazu, die die SCM ebenfalls ausprobiert haben. Ihre Hintergründe, von purer Neugier bis Vergewaltigung, zur SCM - Benutzung werden näher erläutert und natürlich wird auch gezeigt, mit wem sie spielen. Die ganzen Geschichten finde ich sehr faszinierend und sie sind wirklich alle so unterschiedlich, dass ich mega gespannt darauf bin, welche weiteren Charaktere noch dazu kommen werden und wie sich die ganze Story entwickelt. Schließlich heißt es ja 23 Sklaven anstatt sechs. Manche der Charaktere sind auch untereinander verstrickt und kennen sich, was die Story nochmal um einiges interessanter macht. 

Was ich ein bisschen Schade finde ist, dass es im Manga einige Zensuren gibt. Dabei ist er schon ab 18 und ich habe einige Mangas in meinem Bestand, bei denen das nicht so ist. Über Zensur könnte ich mich sehr oft aufregen, aber diese hier lässt viel mehr Platz für Fantasie. Vielleicht ist das auch vom Autor so gewollt, damit man selbst nach denkt (was ich eh schon die ganze Zeit tue) und sich selbst das Bildchen fertig malt. 

Im großen und ganzen kann ich nur sagen, dass ich mir die nächsten Bände auf jeden Fall kaufen werde, auch wenn sie ein wenig teuer sind für Mangas, denn sowohl Story als auch Zeichenstil sprechen mich sehr an. Ich finde die Idee des SCM wirklich gut und es ist mal was anderes, zumal gibt es kaum Liebesstorys. Na gut das ist gelogen, denn drei oder vier von den Personen sind unglücklich verliebt und tragen deswegen die SCM. Ich selber würde mir wohl nicht die SCM zulegen wollen oder selbst tragen, außer ich bin der Meister, aber da ich liebend gerne in irgendwelchen Spielen verliere, lasse ich das besser. Ihr habt gerade meine dunkle Seite ein klein wenig kennen gelernt. Sagt hallo!



Dieses mal ist die Rezi nicht so lang wie die letzte und ich habe ehrlich gesagt wieder den Kopf so voll, dass ich mich kaum konzentrieren kann. Also feiert schön in Silvester rein und macht euch einen Bunden!

Tschaui
Anna

Samstag, 19. Dezember 2015

Rezension: "Awakenings"

Halli Hallo Dokushas,
es gibt wirklich nichts schöneres als einen wunderbaren Film mit Robin Williams zu sehen an einem wirklich wirklich - entschuldigt mir meine Aussage - beschissenen Tag (Zeitpunkt: Freitag der 18.12, abends). Antonia hat zurzeit viel Stress weswegen ich heute die Rezension für Donnerstag übernehme. Sie hat sich vorhin beim Telefonieren tierische Sorgen gemacht (Schatzi dafür liebe ich dich *Herzchen*) und hatte auch gemeint, dass sie die Rezension nicht schafft zu dem, was sie eigentlich machen wollte. Kurz gesagt, ich wollte das hier übernehmen und sie meinte, ich solle es nicht tun, weil es mir nicht gut ginge. Stimmt schon, aber so kann ich mich wenigstens ablenken und mich von meinem Zitteranfall erholen x3 Wie ihr seht, habe ich es geschafft sie zu überreden! YES!

Gerade wurde mir von einem netten Mann gesagt, dass er auf einem Eisregenkonzert steht und mir wohl nicht antworten kann. Das schöne ist, ich habe einen Verwandten in dieser Band und freue mich immer tierisch, wenn ich jemanden davon berichten kann :D ich liebe meine Patchworkfamilie!

Ich rede schon wieder zu viel und sage euch jetzt einfach, um was es sich bei dieser Rezension handelt: "Awakenings" oder zu Deutsch: Zeit des Erwachens, ein US-amerikanischer Film, der mich wirklich berührt hat.



Die Fakten



Regisseur/ Drehbuch:
- Regie führte Penny Marshall und das Drehbuch schrieb Steven Zaillian

Darsteller:
- Robin Williams
- Robert De Niro
- Julie Kavner
- John Heard
- Peter Stormare

Veröffentlichung:
-1990

Original:
- Awakenings von Oliver Sacks

Kosten:
- Film: 6,97 Euronen (als Blue Ray: 9,97)
- Buch: 11,95 Euronen

Link (HIAA!):
- DVD: Awakenings
-Buch: Awakenings


Der Regisseur und der Drehbuchautor


Eigentlich müsste es DIE RegisseurIN heißen, denn Penny Marshall ist weiblich. Unverkennbar weiblich. Spielt aber nicht in meiner Liga. Penny Marshall zählt anscheinend zu den erfolgreichsten Filmregisseuren in Hollywood, produziert selbst auch Filme und schauspielert sogar. Sie wurde 1942 geboren und ist somit ein altes Eisen. Zu ihren Filmen zählt sie: Awakenings, Mr. Bill, Eine Klasse für sich, Hocus Pocus (schaut mal bei der Hillywoodshow vorbei, die haben gerade eine Parody dazu gemacht) und Bones - die Knochenjägerin. Ein paar andere hat sie natürlich auch noch getätigt, aber ich schreibe hier nicht alle auf.
Steven Zaillian aka Steven Ernest Bernard Zaillian (wtf Leute, der Name ist ja noch vernünfiger als Henry - Nils), geboren 1953, ist ein US - amerikanischer Drehbuchautor und tätigt neben dem Schreiben das Cutten, produzieren von Filmen und das Regieführen.Er gründete auch die Filmfirma Film Rites. Zu seinen Filmen kann er folgende zählen: Awakenings, Schindlers Liste (nice!), das Kartell, Mission: Impossible, Zivilprozess, Hannibal, Verblendung und viele andere Filme.



Der Inhalt


Der in den 1960er Jahren in New York City tätige Arzt Malcom Sayer (Robin Williams) erforscht die Europäische Schlafkrankheit Encephalitis lethargica, die Patienten, welche seit Jahrzehnten darunter leiden, gelten als unheilbar.
Sayer benutzt das Mittel Levodopa (auch L-Dopa), von dem er sich die Rückkehr der seit Jahren im komatösen Zustand befindlichen Patienten zum normalen Leben verspricht. Der erste Patient, an dem das Mittel ausprobiert wird, ist Leonard Lowe (Robert De Niro). Lowe befindet sich zu diesem Zeitpunkt schon seit 30 Jahren in diesem Zustand, erlangt das Bewusstsein wieder und seine Rehabilitation beginnt.



Die Hauptfiguren


Es gibt zwei Hauptfiguren in diesem Film. Der erste, den man dem ganzen Film über folgt, ist der angehende Doktor Malcom Sayer. Er hat gerade sein Studium hinter sich gebracht, vielleicht auch sein zweites, und beginnt in dem Krankenhaus (man könnte auch schon sagen Hospital) zu arbeiten, in dem sich auch Leonard Lowe befindet. Zum Anfang seiner Bewerbung sagt er, dass er lieber in der Forschungsabteilung arbeitet, als dem ihm eigentlich zugesprochene Stelle als Arzt der langjährigen Patienten, da er andere Menschen meidet. 
Leonard Lowe ist ein an Parkinson erkrankter Mensch, der an der Schlafkrankheit leidet. Sein Körper verfällt dabei in eine Starre, aus dem er nicht mehr heraus kommt, bis Sayer im L-Dopa verabreicht. Er ist um die 50 Jahre alt als er "aufwacht" und feststellen muss, dass er fast 30 Jahre lang im Koma war. 



Die Rezension


Dieses Filmdrama basiert auf der wahren Geschichte von dem Doktor Oliver Sacks, der 1960 angefangen hatte, die Schlafkrankheit zu studieren. Deswegen steht da auch der Buchlink.

Der Film beginnt mit dem Gedicht der Panther von Rainer Maria Rilke. Lustigerweise hatten wir dieses Gedicht letzen Montag erst in unserem Deutschunterricht behandelt und ich musste schmunzeln als ich es gehört habe. Es handelt von einem Panter, der in seinem Käfig auf und ab läuft und nur seine Gitterstäbe zur Aussicht hat. Er blickt nur auf den Schein der äußeren Welt und hat seinen kleinen Käfig als seine eigene Welt. Dieses Gedicht trifft mit jedem Wort auf die Situation zu, in der sich Sayers Patienten befinden. Sie scheinen nach außen hin abwesend, sehen aber jedes Detail und reagieren sogar auf gewisse Reize ihrer Umwelt. Zum Beispiel einen Ball der geworfen wird und den sie schnell auffangen oder sie fangen an zu essen, wenn sie ihre Lieblingsmusik aus ihrer Jugend hören. Ich habe immer daran geglaubt, dass die Menschen, die im Koma liegen, alles um sich herum mit bekommen, wer mit ihnen spricht, sie berührt und finde es toll, dass sich das in diesem Film widerspiegelt.
In vielen Krankenhäusern der damaligen Zeit findet man Gitter aus Metal vor den Fenstern. Es soll wohl für die Sicherheit der Patienten sorgen, damit sie nicht einfach das Fenster öffnen und raus fallen können. Nach meiner Meinung sieht es so aus als ob die Patienten sich in einem Gefängnis sitzen, um dort medizinisch behandelt zu werden. Hier kommen wir wieder auf den Panter und seinem Gefängnis zurück, denn die Gitterstäbe spiegeln die Gitter vor dem Fenster wieder. Auch Leonard spiegelt den freien Wille wider, dem dem Panter genommen wurde. Nach dem Rehaprogramm, dass Leonard zu einem fast normal Leben verholfen hat, wird das Mittel an die anderen Patienten verabreicht. Leonard stachelt ein paar seiner Mitstreiter zur Minirebelion an, als er wegen dem Risiko eines Rückfalles seinerseits keinen Spaziergang durch die Stadt machen darf. Bei diesem Stück habe ich deutlich gesehen, wie Ärzte den freien Willen ihrer Pflegefälle unterdrücken können. Das geschieht selbst heute noch und man merkt es nicht oder es wird vertuscht.
Das ganze hört sich langsam an als ob ich es erörten würde... da kommt doch die Deutsch-Abiturientin voll mit mir durch. Naja da hab ich eine kleine Übung dafür gemacht :D da schaffe ich mein Abi locker!

Einen besonderen Moment fand ich, als das ganze Projekt zu scheitern drohte durch Mangel an Geld für das L-Dopa, um alle Patienten damit zu behandeln. Sayer zeigt ein paar reichen Leuten und wohl auch den Angehörigen der Patienten den Film zur Reha von Leonard und wie das Mittel zu seine Genesung verhilft. Dieser Moment als die Menschen im Raum und auch die Angestellten des Krankenhauses, die gesehen haben, was L-Dopa bewirkt, ihre Scheckhefte zücken und eine Geldsumme darauf schreiben, ist ein großer Ausdruck dafür, dass Menschen auch hilfsbereit sein können. Ich misse das in dieser Gesellschaft.

Eine kleine Liebesromanze finden wir im Film ebenfalls. Leonard verliebt sich in die Tochter eines Patienten, der ähnliche Symptome aufweist, wie er in seinem früheren Zustand. Jedoch wurden diese durch einen Schlaganfall verursacht. Seine Liebe ist nicht einseitig, denn die Frau hat sich ebenfalls in ihn verliebt (so hoffe ich doch! Wenn ihr das anders seht, dann sagt es mir.) und genießt - halt nein, den Satz schreibe ich nicht zu Ende, denn das wäre ein Spoiler meinerseits den ich euch nicht anvertrauen möchte.



Ich würde euch das Ende verraten, aber das tue ich nicht, weil ich böse bin und ich möchte, dass ihr den Film schaut mit einem guten Gefühl und nicht dem Wissen, dass ich euch hier geben könnte. Ich habe mir den Film nur angeschaut, weil Robin Williams darin mit spielt. Dieser Schauspieler war wirklich einmalig und ich kann es nicht glauben, dass es schon über ein Jahr her ist, dass er von uns gegangen ist. Ich werde seine Schauspielkunst vermissen und ehre diesen Film, unter anderem weil er wirklich gut war, mitreisend und dramatisch.
Meine Wenigkeit geht nun dazu über, die Kleidung für die Menschen, die in Antonias unfertigem Buch spazieren gehen, fertig zu zeichnen, auszumalen (eventuell, wenn nicht mache ich es nach Weihnachten wenn ich meinen Leuchttisch habe \°^°/) und ihr dann zu zeigen, damit sie sich einen Keks freuen kann.
Ich wünsche euch einen schönen Tag! (Zeitpunkt: Samstag der 19.12, mittags)

Rabu (Liebe)
Anna~


Mittwoch, 9. Dezember 2015

Rezension: "Death Note - Another Note" von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata

Halli Hallo meine lieben hier total kreativen Namen für die Community einfügen, [der - btw - "Dokusha" lautet, aber das schreibe ich nicht hin, weil ich jetzt zwei Minuten über Annas Einfüge-Ding lachen müsste -Symbioseteil Antonia]

ihr habt sicherlich schon bemerkt, das ich (die Anwesende hier ist gerade Anna) zurzeit Death Note - Another Note suchte. Ehrlich gesagt, bin ich schon seit einer Woche, vielleicht auch zwei, damit durch und es war das erste Buch - meiner Meinung nach ist es kein Manga, denn der größte Teil des Buches besteht aus Text, also liebe Verkäuferinnen, es ist KEIN Manga nur weil da vorne L drauf ist! [ich war dabei, als Anna das Buch bestellt hat, die Verkäuferin meinte wirklich "Ach, das ist doch so ein Manga" und wir hatten sozusagen einen inneren Facepalm -S] -, welches ich in wirklich kurzer Zeit durch hatte. Bei anderen Büchern dauert es momentan bis zu zwei Monaten, bis ich eins durchgeknabbert habe. Diese Schnelligkeit bei Another Note mag wohl der Tatsache geschuldet sein, das ich den guten B wirklich mag und auch das Buch spannend geschrieben ist. Aber ich mag alle Psychopathen und Bösewichte, außer Joffrey Lannister [DEN MAG KEINER! -S]. Der ist wirklich ein *nach passendem Namen such* ... ein hoffnungsloser Fall. Schenkt mir bei diesem Thema einfach keine Beachtung!
Vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich dieses Buch mag, weil ich tierischen Stress hatte, es mir zuzulegen. Amazon wollte mir weiß machen, dass meine Adresse nicht richtig ist oder nicht existiert und sie somit das Büchlein nicht liefern können. Ich habe wirklich zwei Wochen gewartet, bis mir diese Nachricht geschickt wurde. Naja, danach habe ich schnell storniert und mir gedacht: gut, hole ich es mir im Hugendubel. Eine Woche später war ich mit meiner Besten (Antonia, du bist Symbiose, also scht!) [Ich geh mir jetzt ein komplettes Adele-Album anhören und weine in ein winziges Kissen, nur dass du es weißt!] [Aber ja, ich bin die Symbiose -S] unterwegs, um Klamotten zu kaufen und logischerweise waren wir auch im Buchladen. Zu meinem Bedauern hatten sie dort Another Note nicht in der Mangaabteilung oder sonst wo rum liegen. Schönen Dank auch, wofür geht man in einen Buchladen, wenn sie dieses Buch nicht haben? Am Ende bin ich zu unserem hauseigenen Buchladen in unserem Ort gewatschelt, um mir das Buch zu bestellen. Stellt ihr euch die Frage: warum hat sie das nicht gleich gemacht? Habe ich mir danach auch gestellt. Ich bin halt doof und manchmal wirklich zu nichts zu gebrauchen.

Lassen wir nun das Vorgeplänkel sein und kommen zu dem, warum ihr doch eigentlich hier seid. Zu der Rezension des Werkes Death Note - Another Note, die BB-Mordserie von Los Angeles. 


Die Fakten




 Die Art des Buches:
 - eine interessante, zum Nachdenken anregende Novelle im    Taschenbuchformat [Das hört sich extrem professionell an, ich bin sehr stolz auf dich :D]

Der Autor/ die Autorin:
- das Originalkonzept verfassten Tsugumi Ohba und Takeshi Obata
- angegebener Autor ist jedoch M alias Mello alias Mihael Keehl

Veröffentlichung:
- in Deutsch im Jahre 2015

Herausgeber:
- Tokyopop

Wie viel kostet der Spaß?
- um die 9,95 (ich find das Eurozeichen nicht) [Dafür sind Freunde da :D -S]


Die Autoren



Wie oben schon erwähnt, heißen die zwei Menschen, die für das Originalkonzept des Buches verantwortlich sind, Tsugumi Ohba und Takeshi Obata. Beide sind ebenfalls verantwortlich für die berühmte Mangareihe Death Note, die nun wirklich einen Kultstatus erhalten sollte und als Anfangslektüre für jeden neuen Otaku geltend gemacht werden sollte. 
Tsugumi Ohba ist hier, wie auch in seinem ersten Werk, der Autor. Unbekannt bleibt, ob er ein Nachwuchsautor ist oder sein Name nur ein Pseudonym eines anderen bekannten Autors ist. Nach seinem ersten Werk verfasste er eine weitere Mangareihe: Bakuman. (Die werde ich mir eventuell mal vorknöpfen *Ärmel hoch krempel*) [Wenn Anna das macht, dann wird's ernst. -S].
Der Zeichner Takeshi Obata, geboren 1969, gehört mit zu dem großen japanischen Verlag Shueisha. Er zeichnet häufig für das Shonen Jump-Genre und arbeitete für mehrere Autoren in diesem Bereich. Unter seine erfolgreichen Werke zählt man: Hikaru no Go, Death Note, Blue Dragon Ral Grad, Bakuman und All You Need Is Kill (welchen ich auch in meinem Regal stehen habe, welch Zufall aber auch! Nein wirklich, als ich das gerade gelesen habe, war ich mehr als erstaunt :D).


Die Hauptfigur



Die Hauptfigur ist die junge FBI Agentin Naomi Misora, die wegen eines Fehlers seitens ihrer Arbeit beurlaubt wird. Kurz bevor dieser zu Ende geht, wird sie von dem großen Detektiv L via PC angeschrieben und in einen ziemlich verstrickten Fall hinein gezogen. Gemeinsam mit L versucht sie die Mordserie zu lösen, um den Täter zu finden und agiert dabei als Ls Außenermittlerin.


Der Inhalt



Eine mysteriöse Mordserie beginnt! In Los Angeles werden mehrere Menschen getötet, die nur eines gemeinsam haben: die Initialen BB oder QQ. Und noch etwas ist ungewöhnlich. Obwohl es ein kleiner Fall ist, wird L mobilisiert, der eigentlich erst dann einspringt, wenn das Ausmaß eines Verbrechens ungewöhnlich groß ist. Ohne ihn jemals gesehen zu haben, erhält Naomi Misora via PC Anweisungen von ihm und begibt sich zum Tatort, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt...


Die Rezension


**Könnte Spoiler bezüglich Death Note (Manga/Anime) enthalten, also wenn ihr diese noch nicht kennt, lest diese Rezension nicht weiter (bzw. achtet auf die Spoiler-Warnungen)**

"Als B[...] seinen dritten Mord beging, wagte er ein kleines Experiment. Ihn interessierte, ob ein Mensch an inneren Blutungen sterben könnte, wenn er die Organe unbeschädigt ließe. Er betäubte sein Opfer, fesselte es und bearbeitete den linken Arm mit Schlägen, wobei er peinlich darauf achtete, nicht die Haut zu verletzen."

Versucht euch mal in das Hirn eines psychisch kranken Menschen zu versetzen, der sein Leben lang darauf getrimmt wurde, der Nachfolger einer Person zu werden, die er nicht einmal wirklich kennt. Könnt ihr es? (Im übrigen habe ich gerade den tieferen Sinn dieser Einleitung auf der ersten Seite verstanden und freue mich einen Keks.) (Jetzt habe ich Lust auf Kekse...) [KEKSE! -S]
Dieser psychisch kranke Mensch begeht das Normalste der Welt: Mord. Gut, es ist nicht gerade das "normalste", aber Morde passieren täglich. Die Novelle könnte nach diesem Thema als Krimi eingestuft werden, was sie aber nicht ist. Ich hätte mir das Buch wahrscheinlich auch nicht gekauft, wenn es nicht ein Teil der Death Note Reihe wäre, denn ich bin keine Krimileserin oder eine Leserin von Büchern, die sich mit dem Lösen von Mordfällen beschäftigen. Dieses Thema wurde in Another Note jedoch so gut eingefangen, dass ich mir sogar selbst den Kopf zerbrochen habe, was der Mörder für Botschaften hinterlässt und was sie bedeuten. Im Endeffekt habe ich nur die leichten und auffälligen Sachen gelöst, immerhin etwas. [Hätte ich definitiv nicht hinbekommen. Ich bin bei allem Kriminal-Mäßigen am Ende immer super-überrascht xD -S]
Ein Beispiel wäre da die Strohpuppen, die B, nachdem er gemordet hat, in den Räumen in denen die Opfer liegen, aufhängt. Lange bevor Naomi Misora überhaupt wusste, dass sie irgendwie mit den Opfern zusammen hängt, hatte ich schon bemerkt, welche Rolle sie spielen. Zumal geben die Strohpuppen der Mordserie den Namen: Strohpuppenmorde. Nicht gerade einfallsreich. Wirklich, die Polizei könnte sich ruhig clevere Namen ausdenken. Der Autor, also Mihael, findet jedoch, dass dieser Name "genau den Kern der Sache" (S.14) [Uuuuh, man merkt den Deutsch-Abiturienten bei den Zitaten xD -S] trifft. Was soll ich darauf noch erwidern?

**Spoileralarm**


  Die Anfangsworte Mihaels rührten mich fast zu Tränen, denn er erwähnt so viele kleine Details, dass es mir wirklich die Sprache verschlagen hatte. Das ganze Buch spielt nämlich noch vor der Zeit Kiras und somit vor dem Manga Death Note, man braucht also nicht wirklich den Manga oder Anime zu kennen, um dieses Buch zu lesen. Ich würde euch jedoch wärmstens empfehlen, die "Vorläufer" zu lesen oder schauen, denn allein in den ersten Worten Mihaels sind Informationen, die absolutes Hintergrundwissen erfordern. Ich schätze, das Mihael seine Notizen zu diesem Buch, oder wie er es ausdrückt: sein Testament, in der Zeit verfasst, als L bereits tot ist und Kira kurz vor seinem Tod steht. Wahrscheinlich kommt auch noch genau der Punkt dazu, dass sein bester Buddy (und ja ich benutze dieses Wort, weil ich diesen Typen abgöttisch liebe und hier gerade fast heule beim Schreiben!) Matt alias Mail Jeevas ebenfalls getötet wurde [JETZT WEINE ICH, GANZ TOLL -S], wegen dieser bescheuerten, dummen Polizei! Ich mein, wie kann man nur?! Was hat er denn getan?

**Spoileralarm Ende**

Zurück zum eigentlichen Thema. Mihael schreibt, als über alles stehender Betrachter, sehr detailliert und schweift das ein oder andere mal ab, um gewisse Situationen so genau zu beschreiben, damit es auch wirklich der Mensch mit dem niedrigsten IQ verstehen kann, was gerade passiert bzw. was er meint (Wirklich, er hat fast zwei Seiten beschrieben, warum die Initialien QQ und BB so wichtig sind). Er führt alles aber geschickt wieder zu seinem Ausgangspunkt, was dem Ganzen eine guten Rundung gibt. Mir gefällt dieses Zurück-Führen gut, jedoch schweift Mihael manchmal wirklich zu weit ab. [Das kenne ich irgendwo her xD -S]

**Spoileralarm**

Das Ende des Buches kam zwar nicht unerwartet, weil ich selbst zählen kann, wie viele Seiten mir noch bleiben, aber es endet mit ** SPOILER** dem Tod des Mörders. Es wird nicht direkt klar gemacht, wer ihn umgebracht hat, aber eigentlich ist es wirklich offensichtlich, wer es war. Ein Herzinfarkt (Gott, das wird wirklich mit r geschrieben... welcher grenzdebile Vollidiot führt so eine Rechtschreibung ein) (Ja Antonia, das war eine Anspielung) [OH MEIN GOTT XDDD -S]. Jup, genauso.

**Spoileralarm Ende**

Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch besser geschrieben finde (nicht nur wegen den Charakteren), als L change the world, im übrigen auch geschrieben von M und illustriert von Takeshi Obata (oh mein Gott, ich habe ihn aus dem Kopf richtig geschrieben!). Es ist wesentlich spannender, obwohl mir dieses Thema überhaupt nicht zusagt, denn allein die Schreibart ist anders, als in L change the world (Dieses Buch liegt bei mir schon gut fünf Monate auf meinem Schrank und wird nicht weiter gelesen, weil ich es irgendwie einfach nur langweilig finde. Das verstehe ich selbst nicht). Wie schon erwähnt, empfehle ich euch vorher Hintergrundwissen zuzulegen und den Anime Death Note zu schauen oder einfach den Manga zu lesen, wobei ich den Anime bevorzuge (Ich werde mir trotzdem den Manga irgendwann mal geben, weil Matt viel mehr Screentime hat als im Anime. Wirklich traurig...) [BECAUSE OF IMPORTANT REASONS -S]. Ihr werdet dadurch viele der Anmerkungen seitens Mihael besser verstehen.

Ich werde mich nun verabschieden und euch mit dieser nun wirklich langen Rezension alleine lassen, die ich wahrscheinlich total verkackt habe, weil sie so mega lang ist, aber ich könnte wirklich die ganze Zeit weiter schreiben und euch mehr Details erzählen, aber dann würde ich euch noch mehr spoilern und das wollt ihr doch sicherlich nicht. Deswegen auch die Vorwarnung, hehe. Naja, egal. 
natürlich freut es mich, wenn ihr durch mich jetzt auf das Buch aufmerksam geworden seid und es euch holen wollt. Ich wünsche euch dann viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass es euch genauso gut gefällt wie mir und ihr nicht so viel Stress habt, euch dieses Buch an den Mann (oder Frau.. oder was es sonst noch gibt) zu holen.

Liebe Grüße und auf bald,
Anna.



P.S.: meine Gedankenstriche zum Überprüfen, ob ich alles habe bzw was ich alles rein bringe:
- Matty (aaaaahhhhhh! Ich dreh durch! ich will ihn wieder haben! *heul* und dann auch noch die Worte: das ist mein Testament! Fick dich Mihael!)